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2020

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    Video-Reihe: Viraler Kapitalismus? Was Tun!

    Die Corona-Pandemie stellt unser Leben auf den Kopf. Sich überschlagende politische Maßnahmen werfen uns im Alltag und auch in unserer politischen Arbeit aus festgefahrenen Bahnen und stellen uns vor viele Fragen.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am 28. April 2020 | Eingeordnet in re:wire
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    Corona-Clicktivismus schafft keine Klimagerechtigkeit

    Die Corona-Pandemie begünstigt den aktivistischen Rückzug in Online-Medien und Soziale Netzwerke. Das ist politisch aber problematisch, wenn es Handlungs-Alternativen abseits davon unsichtbar macht. Ein Debattenbeitrag aus der Klimabewegung.

    Von
    • Jakobus Mühlstein
    • Merel Smit
    | Veröffentlicht am 24. April 2020 | Eingeordnet in re:think
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    Krise, Klima, Klopapier

    Wir können die Corona-Krise nur mit Blick auf vorherige Krisenverläufe und die kapitalistische Dynamik der letzten Jahrzehnte verstehen. Den weltweiten solidarischen Kämpfen gegen Profitmaximierung und Ausbeutung fällt deshalb eine wichtige Aufgabe zu: Die Fesseln zu sprengen. Ein Debattenbeitrag.

    Von
    • Christian Hofmann
    • Philip Broistedt
    | Veröffentlicht am 21. April 2020 | Eingeordnet in re:think
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    Für eine Revolutionierung der Migrantifa

    Am 19. Februar 2020 hat ein Rechter in Hanau neun migrantische Menschen ermordet. Mittlerweile droht Hanau zur Randnotiz zu werden – und damit auch der rechte Terror in Deutschland. Dagegen gilt es Migrantifa revolutionär zu organisieren. Ein Debattenbeitrag.

    Von Einige Antifaschist*innen mit Migrationsgeschichte | Veröffentlicht am 19. April 2020 | Eingeordnet in
    • re:wire
    • re:claim
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    Die selektive Solidarität durchbrechen

    Keine einseitige Parteinahme: Die radikale Linke sollte die staatlichen Maßnahmen gegen Covid-19 weder reflexhaft ablehnen, noch sich ihnen kritiklos unterwerfen. Vor allem braucht es eine Debatte um Formen des Ungehorsams im Corona-Ausnahmezustand. Ein Debattenauftakt von Kritik & Praxis Frankfurt.

    Von Kritik & Praxis Frankfurt | Veröffentlicht am 18. April 2020 | Eingeordnet in re:think
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    Solidarität heißt Solidarität für Alle

    Wir leben in Zeiten, in denen eine Menschenkette für Geflüchtete zur Aktion des zivilen Ungehorsams wird und mehr Aufsehen erregt als die katastrophalen Zustände in den griechischen Geflüchtetenlagern. Ein Repressions-Bericht aus Frankfurt in Zeiten von Corona.

    Von Karin | Veröffentlicht am 13. April 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Der Zug fährt ab

    Aktuell haben viele linke Strukturen mit politischer Perspektivlosigkeit zu kämpfen. Dabei ist es jetzt an der Zeit, die Weichen für eine linke Bearbeitung neu auszurichten und den Kapitalismus neoliberaler Prägung als zentralen Katalysator der Krise ins Visier zu nehmen. Gehen wir es an!

    Von Redaktion | Veröffentlicht am 11. April 2020 | Eingeordnet in
    • re:think
    • re:wire
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    „Jeglicher Reformismus ist zum Scheitern verurteilt“

    Die andalusische Landwirtschaft versorgt große Teile Europas mit Lebensmitteln. Hier schuften Migrant*innen unter katastrophalen Bedingungen. Diese verschärfen sich unter der derzeitigen Corona-Krise weiter. Die Gewerkschaft SAT kämpft mit Arbeiter*innen gegen die allgegenwärtige Ausbeutung.

    Von Alexander Gorski | Veröffentlicht am 10. April 2020 | Eingeordnet in re:port
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    „Unsere Lebensbedingungen müssen sich grundlegend ändern“

    Die Situation in den Schweizer Asyllagern spitzt sich zu. Viele Bewohner*innen sind bereits mit COVID-19 infiziert. Die Untätigkeit der Staats- und Verwaltungsstrukturen zeigt die Scheinheiligkeit der schweizerischen Migrationspolitik. Ein Gespräch mit einem Bewohner.

    Von ROTA - Migrantische Selbstorganisation | Veröffentlicht am 6. April 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Wir wollen unsere Rechte – kollektive Regularisierung jetzt!

    Ob als Land- oder Care-Arbeiter*in – Migrant*innen und Geflüchtete ohne Papiere und Arbeitsschutz sind in Italien mitunter am härtesten von der Corona-Krise betroffen. Über das Ausmaß der Betroffenheit migrantischer Arbeiter*innen und Forderungen nach kollektiver Regularisierung.

    Von Potere al Popolo | Veröffentlicht am 6. April 2020 | Eingeordnet in re:claim
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    Auszüge einer Chronik aus Mailand in Zeiten von Corona

    In Norditalien bricht die Covid-19-Epidemie aus. Die Ereignisse überschlagen sich, die Zeit rast. Genoss*innen aus Mailand haben einen Moment innegehalten, um die Anfänge zu rekonstruieren und sich selbst und die politische Auseinandersetzung auf den Prüfstand zu stellen.

    Von malaboca kollektiv | Veröffentlicht am 31. März 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Sie müssen sich vorgaukeln, dass nichts passieren wird

    In Mexiko wird Covid-19 vor allem zur Gefahr für jene, die verarmt und aufgrund ihrer Klassenzugehörigkeit von der Gesundheitsversorgung ausgeschlossen sind. Ein Kommentar von Zósimo Camacho aus der linken mexikanischen Zeitschrift Contralínea, von Alexander Gorski exklusiv übersetzt.

    Von Alexander Gorski | Veröffentlicht am 30. März 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Die Pandemie und das Märchen der Eigenverantwortung

    Staat und Medien appellieren an das individuelle Handeln. Doch nicht dieses bestimmt über Leben und Tod, sondern der Zugang zum Gesundheitswesen. Über den Klassencharakter der aktuellen Krise.

    Von Jonas Frick | Veröffentlicht am 29. März 2020 | Eingeordnet in re:think
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    Das Virus der sozialen Ungleichheit

    Die irakische Regierung verhängt die Ausgangssperre und schließt Schulen, Universitäten und Einkaufszentren. Gleichzeitig werden die Lebensbedingungen aufgrund des mangelnden sozialen und gesundheitlichen Schutzes immer prekärer. Wie steht es um den Tahrir-Platz als Ort des sozialen Widerstands?

    Von Maurizio Coppola | Veröffentlicht am 27. März 2020 | Eingeordnet in re:search
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    Vor Corona sind nicht alle gleich

    Die Erwerbsloseninitiative Basta! aus Berlin über die derzeitige Lage von Menschen in prekären Verhältnissen und die Möglichkeiten gegenseitiger Solidarität.

    Von Laura Müller | Veröffentlicht am 26. März 2020 | Eingeordnet in re:claim
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    Ein Brief aus Italien

    In Zeiten des Coronavirus setzen wir wieder auf Brieffreundschaften – und zwar am besten international: Die Genoss*innen von Potere al Popolo über praktische Solidarität und gegenseitige Hilfe in Krisenzeiten.

    Von Potere al Popolo | Veröffentlicht am 17. März 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Die „Corona-Krise“ als Care-Krise

    Geschlossene Schulen, Kitas, Vereine: Die nächsten Wochen sind eine Herausforderung für alle, insbesondere aber Mütter und Frauen*. Sie stemmen die Hauptlast der Care-Arbeit – schon immer, und nun erst recht. Anja Klein erwartet dafür Unterstützung. Vom Staat, aber auch von euch!

    Von Anja Klein | Veröffentlicht am 17. März 2020 | Eingeordnet in re:claim
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    Es war unser Frühling

    Am 16. März 1978 verübten türkische Faschisten einen Anschlag auf die Istanbuler Universität, sieben Menschen starben. Die Folge: Die revolutionäre Linke erstarkte und vertrieb die Faschisten aus Istanbul. Ein Genosse, der den Anschlag überlebte, über eine Generation der Würde.

    Von Oğuzhan Kayserilioğlu | Veröffentlicht am 16. März 2020 | Eingeordnet in re:port
  19. Die Basisgewerkschaft USB

    Arbeiten in Zeiten des Coronavirus

    Die italienische Regierung verordnet dem ganzen Land Quarantäne und schränkt die Bewegungsfreiheit der Menschen massiv ein. Die industrielle Produktion soll jedoch weiterlaufen, ohne nötige Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Arbeiter*innen. Die beginnen sich nun zu wehren.

    Von Maurizio Coppola | Veröffentlicht am 13. März 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Infektion der Ökonomie

    Das Corona-Virus verstärkt die destruktiven Entwicklungen der Weltwirtschaft. Steuern wir damit auf verschärfte Konflikte oder sogar neue Kriege zu? Jens Benicke mit einer Einschätzung.

    Von Jens Benicke | Veröffentlicht am 13. März 2020 | Eingeordnet in re:search