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2020

  1. Cronakrise

    Drei Mythen über die Corona-Krise. Teil Zwei.

    Die Schlussfolgerung, wir befänden uns in einer pandemiebedingten Krise, greift zu kurz. Sie ignoriert die zerstörerischen Kräfte, die der Kapitalismus zwangsläufig entfaltet. Es handelt sich vielmehr um eine Dauerkrise, die sich nicht innerhalb des Systems überwinden lässt.

    Von Laura Müller | Veröffentlicht am 31. Oktober 2020 | Eingeordnet in re:think
  2. solidarity corona-jo_broese.jpg

    Risiken und Nebenwirkungen der Corona-Pandemie

    Nationalistische und protektionistische Tendenzen nehmen vielerorts zu. Mit Blick auf die ökonomische Bearbeitung der Krise fragt sich Jens Benicke: Welchen Zuwachs erhält die autoritäre Rechte derzeit – und was bedeuten diese Entwicklungen für den Zusammenhang von Nationalismus, Kapital und Staat?

    Von Jens Benicke | Veröffentlicht am 5. Mai 2020 | Eingeordnet in re:search
  3. rota 3.jpg

    Wir sind keine Konjunkturpuffer!

    Aus der Quarantäne meldet sich das ROTA-Kollektiv als migrantische Selbstorganisation in der Schweiz und ruft trotz und vor allem aufgrund des Lockdowns dazu auf, an diesem 1. Mai geeint gegen Rassismus und Ausbeutung zu stehen. Eine Analyse und acht Forderungen.

    Von ROTA - Migrantische Selbstorganisation | Veröffentlicht am 1. Mai 2020 | Eingeordnet in
    • re:claim
    • re:wire
  4. Beitragsbild_WasTun.jpg

    Video-Reihe: Viraler Kapitalismus? Was Tun!

    Die Corona-Pandemie stellt unser Leben auf den Kopf. Sich überschlagende politische Maßnahmen werfen uns im Alltag und auch in unserer politischen Arbeit aus festgefahrenen Bahnen und stellen uns vor viele Fragen.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am 28. April 2020 | Eingeordnet in re:wire
  5. HamsterKlopapierCorona.JPG

    Krise, Klima, Klopapier

    Wir können die Corona-Krise nur mit Blick auf vorherige Krisenverläufe und die kapitalistische Dynamik der letzten Jahrzehnte verstehen. Den weltweiten solidarischen Kämpfen gegen Profitmaximierung und Ausbeutung fällt deshalb eine wichtige Aufgabe zu: Die Fesseln zu sprengen. Ein Debattenbeitrag.

    Von
    • Christian Hofmann
    • Philip Broistedt
    | Veröffentlicht am 21. April 2020 | Eingeordnet in re:think
  6. 49739227972_4c4e1eaa43_h.jpg

    Die selektive Solidarität durchbrechen

    Keine einseitige Parteinahme: Die radikale Linke sollte die staatlichen Maßnahmen gegen Covid-19 weder reflexhaft ablehnen, noch sich ihnen kritiklos unterwerfen. Vor allem braucht es eine Debatte um Formen des Ungehorsams im Corona-Ausnahmezustand. Ein Debattenauftakt von Kritik & Praxis Frankfurt.

    Von Kritik & Praxis Frankfurt | Veröffentlicht am 18. April 2020 | Eingeordnet in re:think
  7. markus-spiske-rhb1tzNCCpg-unsplash.jpg

    Der Zug fährt ab

    Aktuell haben viele linke Strukturen mit politischer Perspektivlosigkeit zu kämpfen. Dabei ist es jetzt an der Zeit, die Weichen für eine linke Bearbeitung neu auszurichten und den Kapitalismus neoliberaler Prägung als zentralen Katalysator der Krise ins Visier zu nehmen. Gehen wir es an!

    Von Redaktion | Veröffentlicht am 11. April 2020 | Eingeordnet in
    • re:think
    • re:wire
  8. notstand.jpg

    Die Pandemie und das Märchen der Eigenverantwortung

    Staat und Medien appellieren an das individuelle Handeln. Doch nicht dieses bestimmt über Leben und Tod, sondern der Zugang zum Gesundheitswesen. Über den Klassencharakter der aktuellen Krise.

    Von Jonas Frick | Veröffentlicht am 29. März 2020 | Eingeordnet in re:think
  9. potere al popolo.jpg

    Ein Brief aus Italien

    In Zeiten des Coronavirus setzen wir wieder auf Brieffreundschaften – und zwar am besten international: Die Genoss*innen von Potere al Popolo über praktische Solidarität und gegenseitige Hilfe in Krisenzeiten.

    Von Potere al Popolo | Veröffentlicht am 17. März 2020 | Eingeordnet in re:port
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    Die „Corona-Krise“ als Care-Krise

    Geschlossene Schulen, Kitas, Vereine: Die nächsten Wochen sind eine Herausforderung für alle, insbesondere aber Mütter und Frauen*. Sie stemmen die Hauptlast der Care-Arbeit – schon immer, und nun erst recht. Anja Klein erwartet dafür Unterstützung. Vom Staat, aber auch von euch!

    Von Anja Klein | Veröffentlicht am 17. März 2020 | Eingeordnet in re:claim
  11. corona-virus.jpg

    Infektion der Ökonomie

    Das Corona-Virus verstärkt die destruktiven Entwicklungen der Weltwirtschaft. Steuern wir damit auf verschärfte Konflikte oder sogar neue Kriege zu? Jens Benicke mit einer Einschätzung.

    Von Jens Benicke | Veröffentlicht am 13. März 2020 | Eingeordnet in re:search
  12. Leere beim Einkaufen

    Viraler Kapitalismus

    Ganze Länder unter Quarantäne, Börsen stürzen ab, Schulen und Unis schließen, Menschen verlieren ihre Arbeit. Eine virale Krise des Kapitalismus versetzt die Welt in Starre und trifft die Schwächsten. Dagegen gilt es, Solidarität zu organisieren und linke Perspektiven stark zu machen.

    Von
    • Alp Kayserilioğlu
    • Johanna Bröse
    • Max Zirngast
    | Veröffentlicht am 11. März 2020 | Eingeordnet in re:claim

2018

  1. Afrind wird bombardiert

    Entscheidungsschlacht um Afrîn?

    Es ist soweit, die Schlacht um den Kanton Afrîn hat begonnen. Der türkische Faschismus erhofft sich davon eine Stabilisierung. Die Niederlage der Offensive hingegen wird ihn zum Sturz bringen, meint Gastautorin Kader Yıldırım.

    Von Kader Yıldırım | Veröffentlicht am 20. Januar 2018 | Eingeordnet in re:claim
  2. Panzer/Aktion Kirchentag 25.05.17

    Gabriels Türkeiliebe und linksliberale Selbstvernebelungen

    Eine Tasse Tee, serviert mit einem Panzerdeal: Über die jüngsten strategischen Manöver des SPD-Manns Gabriel gegenüber der Türkei herrscht Empörung. Dabei betreibt Gabriel doch nur Weltpolitik. Kader Yıldırım über die Gefahr, die klare Kante gegen Imperialismus und Kapitalismus zu verlieren.

    Von Kader Yıldırım | Veröffentlicht am 11. Januar 2018 | Eingeordnet in re:claim

2017

  1. Nein, wir werden siegen!

    Zwischen Faschisierung, Elitenzwist und Widerstand. Die Türkei seit dem Referendum

    Weit verbreitet ist die Auffassung, Erdoğans Diktatur würde ewig währen. Wer etwas genauer hinschaut, sieht, dass die Türkei zerrissen wird von Auseinandersetzungen zwischen den Eliten, gesellschaftlichem Widerstand und Krisen. Eine systematische Analyse von Alp Kayserilioğlu.

    Von Alp Kayserilioğlu | Veröffentlicht am 21. Oktober 2017 | Eingeordnet in re:search