Zum Inhalt springen

Zeige alle Artikel

Suche

Archiv

2021

  1. Bild1.jpg

    Rätedemokratie und Sozialismus: Das Beispiel Kuba

    Das Beispiel Kuba wird in der hiesigen internationalistischen Linken wenig diskutiert, obwohl das Land seit Jahrzehnten ein eigenes sozialistisches Modell voranbringt und verteidigt. Zu sehr haftet dem Land der Stallgeruch des in weiten Teilen der Linken ungeliebten Realsozialismus an. Zu Unrecht.

    Von
    • Geronimo Marulanda
    • Meas Tintenwolf
    | Veröffentlicht am Feb. 10, 2021 | Eingeordnet in re:port
  2. EtRCtAiXcAE8fSq.jpg

    Ein staatlich geförderter Feminizid: Das Beispiel Mariana

    Am Feminizid von Mariana Sánchez Dávalos zeigt sich das systematische staatliche Vertuschen von Feminiziden in Mexiko. Nun organisiert sich Widerstand auf den Straßen. Er ist die einzige Garantie auf ein Ende der Straflosigkeit.

    Von Jazmin Martinez | Veröffentlicht am Feb. 9, 2021 | Eingeordnet in re:port
  3. murat 2.jpg

    Wider die Zwangsverwaltung von Erdoğans Gnaden

    Am 1. Januar setzte Präsident Erdoğan einen Parteikumpel als Rektor der prestigeträchtigen Boğaziçi Universität ein. Seitdem demonstrieren Studierende landesweit dagegen. Gestern hat sich auch Erdoğan eingemischt. Jetzt fordern die Studierenden in einem offenen Brief seinen Rücktritt.

    Von Boğaziçi Dayanışma | Veröffentlicht am Feb. 6, 2021 | Eingeordnet in re:claim
  4. Polizeitrupp

    Neue Versammlungsgesetze? „Wir unterschreiben nicht!“

    In Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Berlin werden derzeit neue Versammlungsgesetze diskutiert. Ein guter Zeitpunkt, um das Verhältnis der revolutionären Linken zu bürgerlichen Grund- und Freiheitsrechten zu thematisieren.

    Von Alexander Gorski | Veröffentlicht am Feb. 5, 2021 | Eingeordnet in re:claim
  5. Oury-Jalloh-Gedenken_2017.jpg

    [LiveStream & Aufruf] #WeNeverForgetOuryJalloh - Vor 16 Jahren von Polizisten ermordet

    Deutschlandweit und international wird zu dezentralen Aktionen am 07.01.2021 in Gedenken an Oury Jalloh aufgerufen. Er wurde vor 16 Jahren in einer Dessauer Polizeiwache ermordet. Aufklärung und Gerechtigkeit werden vom Staat verhindert.

    Von Felix Broz | Veröffentlicht am Jan. 5, 2021 | Eingeordnet in re:wire

2020

  1. 50060262196_3bfaaecfbd_o.jpg

    Migrantifa 2020

    Halle, NSU 2.0, Hanau, Nazi-Chatgruppen in Polizei und Militär, (k)eine Rassismusdebatte – und dagegen: migrantische Selbstorganisierung! Migrantifas aus Bremen, NRW und Berlin schauen auf das Jahr 2020 zurück und reflektieren über ihre bisherigen Erfahrungen und ihre Praxis.

    Von Migrantifas aus Berlin, Bremen und NRW | Veröffentlicht am Dec. 30, 2020 | Eingeordnet in re:port
  2. 1200px-Marcha_8_de_marzo_de_2020_(49638261622).jpg

    Von den sozialen Netzwerken auf die Straße

    Die mexikanische Frauenbewegung erwächst aus einem tödlichen, patriarchalen gesellschaftlichen Kontext. Doch die jüngeren landesweiten Proteste gegen die Morde an Frauen wecken Hoffnung. Sie werden stärker und schaffen es zunehmend, Veränderungen zu erkämpfen.

    Von Jazmin Martinez | Veröffentlicht am Dec. 30, 2020 | Eingeordnet in re:port
  3. 7196.jpg

    Das Konzept Antifa: Brandaktuell oder von gestern?

    Die Antifa-Bewegung ist trotz des gesellschaftlichen Rechtsrucks in der Dauerkrise. Alte Organisierungskonzepte und Strategien funktionieren angesichts einer sich popularisierenden Rechten nicht mehr. Die Bewegung steht im neuen Jahrzehnt vor der Aufgabe der Reformulierung ihrer Perspektiven.

    Von Geronimo Marulanda | Veröffentlicht am Dec. 28, 2020 | Eingeordnet in re:claim
  4. 1. FLORMAR RESISTENCE 1 (136th day).jpg

    Unterstützt die Spendenkampagne "Lila Solidarität!"

    LabourNet Germany und das re:volt magazine starten eine Spendenkampagne für die feministische Basisorganisation Mor Dayanışma in der Türkei.

    Von Johanna Bröse | Veröffentlicht am Dec. 22, 2020 | Eingeordnet in re:claim
  5. 12.12.2020-Berlin-Wedding.jpg

    [Video] Wichtiger denn je: soziale Forderungen lautstark auf die Straße tragen!

    Am 12.12.2020 fand in Berlin-Wedding die Demonstration „Für eine soziale und demokratische Lösung der Krise“ statt.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am Dec. 13, 2020 | Eingeordnet in re:wire
  6. "Liebe den Fussball, hasse den Rassismus. Ich bin verrückt."

    Der ewige Diego

    Am 26. November ist der argentinische Fußballer Diego Armando Maradona im Alter von 60 Jahren gestorben. Vielen wird er für seine fußballerischen Künste in Erinnerung bleiben, doch hinter dem Star verbirgt sich, vor allem für viele Menschen aus dem Süden, ein Symbol der Befreiung.

    Von
    • Giuliano Granato
    • Maurizio Coppola
    | Veröffentlicht am Dec. 10, 2020 | Eingeordnet in re:think
  7. AmadeuAntonioGedenken2020.jpg

    [Video] Im Gedenken an Amadeu Antonio Kinomba – Niemand ist vergessen, nichts ist vergeben!

    Amadeu Antonio Kinomba, gebürtig aus Angola, seit 1987 Arbeiter in (Ost-)Deutschland, wurde am 24. November 1990 Opfer eines geplanten Naziangriffs in Eberswalde.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am Dec. 9, 2020 | Eingeordnet in re:wire
  8. Bildschirmfoto 2020-12-02 um 15.50.50.png

    [Video] Erinnern als kollektive Gegenwehr

    Anfang November wurde der Film Contrahistoria veröffentlicht. Im Zuge dessen sprachen wir mit Vecktor, einem Aktivisten aus Madrid über antifaschistisches Gedenken und aktuelle Formen von staatlicher Repression in Spanien.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am Dec. 2, 2020 | Eingeordnet in re:wire
  9. xf7z2l3ou423.jpg

    „Ich werde nie wieder die Rolle der stummen Zuschauerin akzeptieren“

    Der 25. November ist als „Tag gegen Gewalt an Frauen*“ ein Gedenk- und Aktionstag. Angesichts der systematischen Abwertung und Ausbeutung von Frauen* im Kapitalismus und der patriarchalen Gewalt in jeder gesellschaftlichen Sphäre ist ein Aufschrei dringend notwendig. Ein Bruch der Stille.

    Von Merle Weber | Veröffentlicht am Nov. 25, 2020 | Eingeordnet in
    • re:claim
    • re:wire
  10. Misogynie-Todesopfer.png

    Tatmotiv: Misogynie. Frauen als Opfer rechter Gewalt

    Seit 1945 wurden in der heutigen Bundesrepublik Deutschland über 300 Menschen von rechten und neonazistischen Gewalttätern ermordet. Anlässlich des Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen* am 25. November erinnern wir an einige der Opfer.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am Nov. 24, 2020 | Eingeordnet in re:search
  11. Brandenburger_Tor_Novemberrevolution.jpg

    Veranstaltungs-Livestream: Gegen Krieg und Imperialismus!

    Live-Veranstaltung zur Novemberrevolution 1918 und Rätekommunismus. Präsentiert von Hände weg vom Wedding, in Kooperation mit dem re:volt magazine und den North East Antifascists.

    Von Redaktion | Veröffentlicht am Nov. 24, 2020 | Eingeordnet in re:wire
  12. trumphant in the room.jpg

    Elefant im Raum

    Joe Biden hat nach aller Voraussicht die Präsidentschaftswahlen in den USA gewonnen. Die Liberalen jubeln und sehen den Elefanten im Raum nicht: Das Zentrum hält nicht mehr, Trump bleibt stark. Linke müssen für populare Interessen kämpfen – gegen Republikaner wie Demokraten.

    Von Alp Kayserilioğlu | Veröffentlicht am Nov. 11, 2020 | Eingeordnet in re:search
  13. photo_2020-11-06 19.12.09.jpeg

    Italien im Aufruhr

    Napoli, Rom, Bologna, Firenze – überall in Italien wird gegen den neuen Lockdown protestiert. Aber keineswegs dominieren überall faschistische und „Corona-skeptische“ Positionen. Die Proteste werden getragen vom Prekariat, Mittelklassen und Kleingewerbe mit divergierenden Interessen.

    Von Maurizio Coppola | Veröffentlicht am Nov. 6, 2020 | Eingeordnet in re:search
  14. Coronamythen.jpg

    Drei Mythen über die Corona-Krise. Teil Drei.

    Damit wir bereitwillig „den Gürtel enger schnallen“, suggeriert die Politik in Zeiten der Krise gern, dass wir alle von einer boomenden Wirtschaft profitieren. Dabei beeinträchtigt der Kapitalismus unsere Leben permanent. Soziale Einschnitte dürfen wir uns deshalb nicht bieten lassen.

    Von Laura Müller | Veröffentlicht am Nov. 1, 2020 | Eingeordnet in re:think
  15. Cronakrise

    Drei Mythen über die Corona-Krise. Teil Zwei.

    Die Schlussfolgerung, wir befänden uns in einer pandemiebedingten Krise, greift zu kurz. Sie ignoriert die zerstörerischen Kräfte, die der Kapitalismus zwangsläufig entfaltet. Es handelt sich vielmehr um eine Dauerkrise, die sich nicht innerhalb des Systems überwinden lässt.

    Von Laura Müller | Veröffentlicht am Oct. 31, 2020 | Eingeordnet in re:think