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2017

  1. So sehen Sieger*innen aus.

    Tötet den Metropolenchauvinismus in eurem Kopf!

    Solidarität mit kurdischen Strukturen und der Revolution in Rojava ist zwischenzeitlich ein umkämpftes Thema in linken Strukturen. Das war nicht immer so. Aber welche Art der Solidarität ist sinnvoll und zu welchem Zweck? Ein Gastbeitrag von Erdal Firaz in unserer Rojava-Reihe.

    Von Erdal Firaz | Veröffentlicht am Nov. 15, 2017 | Eingeordnet in re:think
  2. YPG in Rojava

    Welche Art der Selbstbestimmung? Zur Rojava-Revolution

    Einst wurde die kurdische Befreiungsbewegung in der deutschen Linken als nationalistisch verschrien. Mit Kobanê wurde sie plötzlich „in“. Mittlerweile dominieren Romantisierung einerseits, Verunglimpfung als imperialistischer Trojaner andererseits. Aber worum geht es in Rojava? Ein Debattenbeitrag.

    Von Alp Kayserilioğlu | Veröffentlicht am Oct. 12, 2017 | Eingeordnet in re:think
  3. Die "estelada vermella": Die sozialistische, katalanische Fahne weht beim Referendum.

    Entsolidarisierung im Zentrum

    In Katalonien kämpft eine liberale bis linke nationale Massenbewegung gegen den Post-Franquismus und stellt demokratische, nationale und soziale Forderungen. Aber die deutsche Linke tut sich schwer mit einer Parteinahme. Wie könnte die aus einer revolutionären Perspektive aussehen?

    Von
    • Alp Kayserilioğlu
    • Jan Schwab
    | Veröffentlicht am Oct. 5, 2017 | Eingeordnet in re:think
  4. kayle-kaupanger-195942.jpg

    Mit BDI und Schulz gegen die AfD?

    Kaum ist die Bundestagswahl vorbei, schon werden wir alle dazu aufgerufen, „unsere Demokratie“ zu verteidigen. Die AfD ist aber schlicht die reaktionärste Ausformung des kapitalistischen Betriebs hierzulande und wir werden sie nicht gemeinsam mit Schulz und BDI besiegen.

    Von Anja Klein | Veröffentlicht am Sept. 26, 2017 | Eingeordnet in re:claim

2019

  1. Innovative Werbung für das "Ausgeladen Festival"

    Gegenkultur statt Szenesumpf?

    Immer mehr linke Künstler_innen sind von Auftrittsverboten betroffen. Das „Ausgeladen-Festival“ setzt dagegen ein Zeichen. Das Ziel: antilinke Sanktionen in der Musikszene zu entlarven und eine Gegenkultur zu etablieren, die aus dem Szenesumpf herauskommt.

    Von Florian Knop | Veröffentlicht am Sept. 27, 2019 | Eingeordnet in re:port